Startseite

Menü

Aktiv im Kampf gegen Bodendegradation und Dürre

Nahrung, Rohstoffe und Lebensraum. Sie sind Lebensgrundlage und wichtigste Ressource des Menschen. Schätzungen zufolge sind heute bereits 40 Prozent der Landflächen unseres Planeten degradiert. Daher ist es essentiell, den Bodenschutz international zu verankern und weltweit aktiv zu werden.

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Bekämpfung von Desertifikation (UNCCD), kurz Bodenkonvention, ist neben der Klimarahmenkonvention und dem Übereinkommen zum Erhalt der Biodiversität, eine der drei Rio-Konventionen, die 1992 beschlossen wurden. Die Bodenkonvention trat 1994 in Kraft und ist bis heute das einzige rechtsverbindliche Abkommen zum weltweiten Schutz von Böden und einem nachhaltigen Umgang mit Land.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) koordiniert die Beiträge Deutschlands zur Umsetzung der Konvention und wird dabei von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH unterstützt. Die Ziele der Konvention lassen sich nur erreichen, wenn staatliche und nicht-staatliche Akteure an einem Strang ziehen. Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt ist die Aufklärung und Verankerung von Konventionsinhalten in Deutschland. Dabei gilt es, nicht nur politische Entscheidungstragende zu sensibilisieren, sondern auch die allgemeine Öffentlichkeit.

Hier finden Sie weitere Informationen

UNCCD

BMZ.de/Boden

Nachhaltiges Landmanagement international verankern

 

 

Boden kann geschützt werden...

... ob von Verbraucherinnen und Verbrauchern, von Landwirtinnen und Landwirten oder Politikerinnen und Politikern - jeder kann einen Beitrag leisten

mehr